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Bist du internetsüchtig? Hier sind 31 Gründe, warum du internetsüchtig bist.

Du bist internetsüchtig, weil...

  1. In der Schule erzählt jemand einen Witz und du antwortest mit "lol".
  2. Du doppelklickst auf die Fernbedienung.
  3. Die Badewanne läuft über, weil du nur mal kurz deine Mails checken wolltest.
  4. Deine Mitbewohner beschweren sich, dass du im Schlaf nicht mehr redest, sondern nur noch mit den Fingern zuckst.
  5. Dein Tresenflirt an der Bar beginnt mit: "Hast du ein Pic?"
  6. Morgens bist du online, bevor du dir die Zähne geputzt hast (sofern du es manchmal tust...).
  7. Der AOL-Lotse bittet dich um Hilfe.
  8. Du kannst schon so gut  pfeifen, dass du auch ohne Modem eine Verbindung zu deinem Provider aufbauen kannst.
  9. Du weißt nicht, was für ein Geschlecht deine besten Freunde haben, weil sie einen neutralen Nickname haben.
  10. Du hast das Gefühl, jemanden getötet zu haben, wenn du dein Modem ausschaltest.
  11. Du verbringst die Nächte damit, den Zähler auf deiner Homepage über die 2000 zu bringen.
  12. Dein Computer kostet mehr als dein Auto.
  13. Der Anwalt deiner Frau schickt dir die Scheidungspapiere per eMail.
  14. Du schickst dir selbst eine eMails, um dich an etwas zu erinnern.
  15. Du hast dich an kalten Kaffee gewöhnt.
  16. Du küsst die Homepage deines/r Freundes/in.
  17. Du überprüfst deine eMails, und wenn keine eMails auf dem Server sind, probierst du es noch mal.
  18. Du fügst beim Briefeschreiben nach jedem Punkt entweder ein com oder de ein à .com / .de
  19. Du stellst fest, dass deine Mitbewohner ausgezogen sind, du aber keine Ahnung hast, wann.
  20. Dein Haustier hat eine eigene Homepage.
  21. Alle deine Freunde tragen ein @ im Namen.
  22. Du träumst nachts im HTML-Format.
  23. Du brauchst Stunden, um alle deine eMail-Adressen abzufragen.
  24. Es fängt an zu stinken, weil dein Haustier verhungert ist.
  25. Deine Telefonrechnung wird in Umzugskartons geliefert.
  26. Du schaust bei http://www.wetter.de nach dem Wetter, anstatt aus dem Fenster zu gucken.
  27. Du stimmst im Internet aus Versehen für Politiker fremder Länder.
  28. Du beugst deinen Kopf zur Seite um zu lächeln :-)
  29. Du suchst im richtigen Leben immer nach dem Zurück-Button.
  30. Du hörst nie das Besetztzeichen deines Providers, weil du sowieso immer online bist.
  31. Du verstehst die Punkte 1.-30.

 

 

Tips für die Fahrprüfung
Mit diesen wertvollen Tips dürfte es nicht schwer fallen, die Führerscheinprüfung zu bestehen.

  1. Den Prüfer beim Einsteigen mit breiten Grinsen begrüßen. Auf keinen Fall das Grinsen unter der Fahrt verlieren.

  2. Beim Zündschlüsselumdrehen unbedingt so aussehen, als ob man das perfekt könne, will heißen: Den Anlasser solange laufenlassen, bis er durch die eingebaute *Automatik* abgeschaltet wird. Dazu natürlich gleichzeitig Punkt 3 ausführen.

  3. Beim Anfahren immer daran denken: "Wenn die Kuppelung raucht, ist sie noch da!" also, voll aufs Gas treten, und in den 3 Gang schalten.

  4. Nun fahren wir also auf der Straße, und der Prüfer bittet uns doch, links abzubiegen, daß heißt, volle Kann nach rechts, um dem Prüfer zu zeigen, daß wir eigenständig sind.

  5. Ein Stopschild ist ein Grund, aber kein Hindernis, deshalb : Mit Vollgas drauf zu, dann vollbremsen und kurz danach zum Stehen kommen.

  6. Nun, wir stehen nun hinter dem Stopschild, und sollen wieder Anfahren - aber, wir haben gelernt, ab Stopschild immer nach rechts und nach links gucken, am besten nochmals. Also schwingen wir den Kopf immer hin und her, so schnell wie's geht.

  7. Nach Pkt. 6 erinnern wir uns an Schumi, und hängen uns an das nächste Auto, um den Windschatten auszunutzen. Fährt der Vordermann zu langsam, zeigen wir ihm dezent den Mittelfinger, oder schieben in einfach.

  8. Nun, den Vordermann überholen, da dieser nie so schnell fahren kann, wie wir wollen. Wir fahren natürlich nicht komplett an ihm vorbei, sondern fahren neben ihn, und schubsen ihn aus der Spur.

  9. Bei der Anfahrt zur nächsten Stadt müssen wir die Geschwindigkeitsbegrenzungen beachten: mind. 50 km/h höchstens 180 km/h. Als treuer Bundesbürger wollen wir den Verkehr nicht aufhalten, und verlangsamen auf 180 km/h.

  10. Nach einer Weile wird man ein grünes Auto mit Sirene hinter sich beobachten. Leider gibt es fast jeder Stadt solche Rowdies, da gibt es nur eins: Abhängen.

  11. Hat man Pkt. 10 fertig, was manchmal gar nicht so einfach ist, kommt man wahrscheinlich irgendwann an eine Ampel. Auch hier gilt: "Eine Ampel ist ein Grund, aber kein Hindernis." Immer beachten: Rot - langsam anfahren Orange - Vollgas, grün - auf eventuell zurückgebliebene Fußgänger zielen.

  12. Ein Zebrastreifen: Plötzlich läuft da doch einer über den Zebrastreifen, was für eine Unverschämtheit. Nun, wir warten halt kurz... nachdem aber schon der 10te über den Zebrastreifen springt, geben wir Gas, wir haben ja nicht alle Zeit der Welt. Fußvolk muß unterwürfig sein. Also wird unterrädrig es schon lange tun.

  13. Puh.. Das war ein harter Tag. Wir sind wieder an der Fahrschule angelangt, wo uns der Chef wieder mit den Worten begrüßt: " He Henry, hol mal die Trage, ich glaube da hat schon wieder einer unserer Prüfer den Löffel abgegeben!"

 

 

Ein mütterlicher Brief aus dem Oberland
"Lieber Sohn",
 
ich schreibe Dir, damit Du weißt, dass ich noch lebe. Ich schreibe langsam, weil ich weiß, dass Du nicht schnell lesen kannst. Wenn Du wieder einmal nach Hause kommst, wirst Du unsere Wohnung nicht mehr erkennen. Wir sind nämlich umgezogen.

Sogar eine Waschmaschine war schon in der neuen Wohnung. Ich habe ein Dutzend Hemden hineingegeben und zog an derKette, die Hemden habe ich allerdings nicht wiedergesehen. Vater hat die Stelle gewechselt. Er hat jetzt 500 Leute unter sich. Er mäht den Friedhofrasen. Und Deine Schwester hat gestern ein Baby bekommen. Da wir nicht wissen, ob es ein Junge oder ein Mädchen ist, kann ich Dir nicht schreiben, ob Du jetzt Onkel oder Tante geworden bist.

Letzte Woche hat es nur siebenmal geregnet, zuerst drei Tage, dann vier. Es hat so gedonnert, dass unser Huhn viermal dasselbe Ei gelegt hat. Ich schicke Dir auch noch die Weste, die Du sicher vermissen wirst. Die Knöpfe habe ich abgetrennt, um das Gewicht und das Porto zu vermindern. Sie stecken in der oberen Tasche rechts.

Am Dienstag sind wir alle gegen Erdbeben geimpft worden.

In Liebe: Deine Mutter

PS: Ich wollte Dir noch Geld mitschicken, aber ich hatte den
Brief schon zugeklebt.


Wie Männer Alltagssituationen bewältigen
Fallbeispiel: Schnittwunde

Männer und Frauen neigen dazu, in alltäglichen Situationen recht unterschiedlich zu reagieren. Hier sehen wir das am Beispiel der Situation, frau/man hat sich in den Finger geschnitten.

Frauen:

  • denken "aua"
  • stecken den Finger in den Mund, damit das Blut nicht durch die Gegend tropft
  • nehmen mit der anderen Hand ein Pflaster aus der Packung, kleben es drauf und machen weiter


Männer:

  • schreien "Scheisse"
  • strecken die Hand weit von sich
  • sehen in die andere Richtung, weil sie kein Blut sehen können rufen nach Hilfe
  • derweil bildet sich ein unübersehbarer Fleck auf dem Teppichboden
  • müssen sich erst mal setzen, weil ihnen auf einmal so komisch wird und hinterlassen dabei eine Spur wie bei einer Schnitzeljagd
  • erklären der zu Hilfe Eilenden mit schmerzverzerrter Stimme, sie hätten sich beinahe die Hand amputiert
  • weisen das angebotene Pflaster zurück, weil sie der festen Überzeugung sind, daß es für die groß Wunde viel zu klein sei
  • schlagen heimlich im Gesundheitsbuch nach, wieviel Blutverlust ein durchschnittlicher Erwachsener überleben kann, während sie in der Apotheke große Pflaster kauft
  • lassen sich mit heldenhaft tapferem Gesichtsausdruck das Pflaster aufkleben
  • wollen zum Abendessen ein großes Steak haben, um die Neubildung der roten Blutkörperchen zu beschleunigen
  • lagern vorsichtshalber die Füße hoch, während sie schnell mal das Fleisch für ihn brät
  • verlangen dringend nach ein paar Bierchen gegen die Schmerzen
  • heben das Pflaster an, um zu sehen, ob es noch blutet, während sie zur Tankstelle fährt und Bier holt
  • drücken solange an der Wunde rum, bis sie wieder blutet
  • machen ihr Vorwürfe, sie hätte das Pflaster nicht fest genug geklebt
  • wimmern unterdrückt, wenn sie vorsichtig das alte Pflaster ablöst und ein neues draufklebt
  • können aufgrund dieser Verletzung diesen Abend leider nicht mit ihr Tennis spielen und trösten sich statt dessen mit dem Europapokalspiel, das ganz zufällig gerade im Fernsehen läuft
  • sie bemüht sich derweil um die Flecken im Teppich
  • schleichen sich nachts in regelmäßigen Abständen aus dem Bett, um im Bad nach dem verdächtigen roten Streifen zu forschen, der eine Blutvergiftung bedeutet und sind demzufolge am nächsten Tag völlig übernächtigt und übellaunig
  • nehmen sich vormittags zwei Stunden frei für einen Arztbesuch, um sich nur zur Sicherheit bestätigen zu lassen, daß sie wirklich keine Blutvergiftung haben
  • klauen nachmittags aus dem Notfallpack im Aufenthaltsraum der Firma eine Mullbinde, lassen die blonde Sekretärin die Hand bandagieren und genießen ihr Mitgefühl
  • dermaßen aufgebaut gehen sie abends zum Stammtisch und erzählen großspurig, daß die "Kleinigkeit" wirklich nicht der Rede wert wäre.

Wie öffne ich eine Cola-Dose?
Was soll die Scheiße denn jetzt schon wieder?", werden sich jetzt einige von Euch fragen, aber hinter dieser Frage steckt ein tiefer Sinn. Forschende Psychologen haben herausgefunden, daß bei vielen Menschen "Cola-Dose-Öffnen" nicht gleich "Cola-Dose-Öffnen" ist. Es gibt viele verschiedene Cola-Dosen-Öffner-Typen, die im Laufe der Zeit ihre Technik perfektioniert haben. Einige von diesen Typen will ich den Laien der Dosen-Psychologie hier vorstellen, um ihnen die elementarsten Charakterzüge der verschiedenen "Cola-Dosen-Öffner-Typen" nahezubringen:


Der 0-8-15-Typ:
Dieser hält die Dose in einer Hand. Der Daumen wird vor die Dose gebracht und der Öffner wird mit dem Zeigefinger langsam, unter dem mittlerem Zischen der entweichenden Kohlensäure, nach oben gebogen. Sobald die Dose auf ist, wird der Öffner wieder zurückgebogen.

Der coole Typ:
Er öffnet die Dose mit einer (!) Hand. Dazu klemmt er den Finger unter den Öffner schwingt die Hand (mit der Cola-Dose) nach oben und reißt sie dann blitzschnell nach unten. Das Zischen der Kohlensäure ist übermäßig laut, um auch genügend Aufsehen zu erregen.

Der Rambo-Typ:
Er stellt die Dose in 50-80 cm Entfernung auf und ballert mit seiner Uzi auf die Dose. Danach nimmt er die Dose und versucht, die auslaufende Cola zu trinken. Versuche mit Handgranaten schlugen übrigens fehl, da sich die Cola im Umkreis von ca. 150 m gleichmässig verteilte. Die Kohlensäure kommt erst gar nicht zum Zischen.

Der Säufer:
Bohrt ein Loch in den Dosen-Boden, hält dieses an den Mund und öffnet die Dose (Fast genauso wie der 0-8-15-Typ, jedoch schneller!). Die ausströmende Cola ist in ca. 3-5 sec. verschwunden (In der Regel im Magen, manchmal auch (bei Leuten mit schwachen Mägen) nach weiteren 3-5 sec. wieder außerhalb im Umkreis von ca. 20 Metern). Das Zischen der Kohlensäure wird vom Rauschen der Cola überlagert!

Der Snob :
Zieht sich erstmal die weissen Handschuhe an und desinfiziert die Cola-Dose mit einem Spray. Dann hält er die Dose mit einer Hand fest. Mit dem Daumen und dem Zeigefinger packt er den Öffner (mit ausgespreiztem kleinem Finger, Wichtig!) und zieht den Öffner so leicht nach vorn, dass kaum ein Zischen wahrzunehmen ist. Dann klappt er den Öffner zurück. Er setzt den desinfizierten, vergoldeten Schütt-Aufsatz auf die Dose und schüttet sich einen Schluck in sein Blei-Kristall-Glas.

Der gewalttätige Typ:
Er packt die Dose in einer Hand und quetscht sie solange bis der Verschluss durch den Druck wegspringt. Abgesehen von einem leichten Knall ist auch hier kein Zischen zu hören.

Der Programmierer:
Er schreibt erst ein Fluss-Diagramm und programmiert dann eine Simulation, die ihm das Öffnen einer Cola-Dose erklärt. Aus dem selbstgeschriebenem log-File kann er dann weitergehende Informationen entnehmen und so die Dose öffnen. Das Zischen ist normal bis etwas lauter.

Der Bastler:
Baut sich aus Fischer-Technik einen Cola-Dosen-Öffnungs-Automaten. Das Öffnen erfolgt über einen kranähnlichen Arm, der über der Dose angebracht wird. Bastler, die über einen Computer verfügen, steuern das Öffnen natürlich über ihre Schnittstelle direkt vom Computer aus. Durch die doch etwas wackelige Konstruktion und dem ungenauen Ansteuern der Schrittmotoren zischt es beim Öffnen etwas lauter.

Und hier ist noch ein ganz spezieller Typ *g* (Grüße an ...-ach, du weißt schon, dass du gemeint bist !!!):
Der Physiker:
Als erstes haut man mit dem Zeigefinger oben auf die geschlossene Dose, damit die Kohäsionskräfte nachlassen und die Tropfen am Deckel in die Flüssigkeit zurücktropfen.
Dann klopft man mit Zeige und Mittelfinger links und rechts gegen die Dose. Aus den selben Gründen.
Dann hält man die Dose ca. 1m von sich weg und öffnet sie schwungvoll, damit die Kohlensäure explosionsartig die Dose verläßt und die ganze Umgebung mitbekommen, dass man was trinkt (2m Sicherheitsabstand zu umherstehenden).
Die Dose trinkt man dann schwungvoll und in einem Zug aus.

 

 


Was bedeuten die Abkürzungen ausgeschrieben?
Was bedeuten so bekannte Abkürzungen wie BMW, Siemens, AEG, usw eigentlich ausgeschrieben? Hier erfahren Sie es!
 

BMW:
  • Bei Mercedes weggeworfen
  • Bayerischer Müllwagen
  • Besser Mercedes wählen
  • Bin maßlos wichtig
  • Bring mehr Werkzeug
  • Bringt mehr Wucht
  • Bring mich Werkstatt
  • Bierdosen müssen weg
FIAT :
  • Für Italiener ausreichende Technik
  • Fährt in Autoklasse Trabant
  • Fahre immer am Tag
  • Fahrzeug innerhalb allgemeiner Toleranz
  • Ferrari in außergewöhnlicher Tarnung
  • Französisch-italienischer Affen-Transporter
  • Fehler in allen Teilen
  • Fehlimport aus Turin
  • Fehler ist aber teuer
  • Fahrer im Auftrag des Todes
  • Feuer in allen Töpfen
  • Fix it any time
  • Fahren in atemberaubender Technik
  • Für Idioten allgemein tauglich
FORD :
  • Fahren ohne richtigen Durchzug
  • Für Ossis reicht das
     
GOLF :
  • Gerät ohne logische Funktion
  • Ganz ohne Leistung fahren
  • Gerät ohne logische Funktion
  • Ganz ohne Leistung fahren
NISSAN :
  • Nichts ist schneller Schrott als Nissan
     
OPEL :
  • Optische Perfektion ersetzt Leistung
  • Ohne Power einsam leben
  • Ohne Power ewig Letzter
  • Ohne Pause ewig Leid
  • Ohne Pannen Ewig Leben
     
SEAT :
  • Sehen, Einsteigen, Aussteigen, Totlachen
AEG :
  • Alles ein Gammel
  • Altes elektrisches Gerümpel
  • Ans Elend gebunden
  • Auspacken, einschalten, geht nicht
  • Auspacken, einschalten - Garantiefall (oder: Gutschrift)
  • Aus Entfernung Gut
  • Alt-Eisen-Gesellschaft
     
C&A :
  • Cheap & Awful
     
IKEA :
  • Idioten kaufen einfach alles
  • Ich kriege einen Anfall...
     
PUMA : 
  • Probier unbedingt mal Adidas
     
SIEMENS :
  • Sicher ist eines, man erhält nur Schrott
  • Suche innerhalb eines Monats eine neue Stelle
  • Sehr intelligent erscheinende Menschen entwickeln nur Schrott
ZDF :
  • Zentrale Dachschaden-Fabrik
EDV :
  • Ende der Vernunft
     
IBM :
  • Ich bin Müll
  • In Betrieb Mist
  • Immer besser Manuell
  • Idioten bezahlen mehr
  • I buy Macintosh
  • Internal Bit Mixing
     
ISDN :
  • Integriertes System deutscher Nervenheilanstalten
  • Ich sehe Daten nicht
  • IBM schafft das nicht
     
MSDOS :
  • Mehr Spielspass durch offensichtliche Systemfehler
  • Meinem System droht Overkill-Status
TELEKOM :
  • Teure Einfache Leistungen Eines Klug Organisierten Monopols
     
VOBIS :
  • Verkauf ohne Beratung ist Standard
  • Verkauf ohne Beratung inklusive Schrott
  • Verkäufer ohne Branchenkenntnisse im Stress
ARD :
  • Ausschaltknopf rechtzeitig drücken
  • Außer Raum Dresden (war wirklich so!)
  • Allgemeines Riesendurcheinander

 

 

 

Wie man selbst gesund bleibt
...und dabei andere Leute in den Wahnsinn treibt

  • Setz dich in der Mittagszeit in dein geparktes Auto und ziele mit einem Fön auf die vorbeifahrenden Autos um zu sehen, ob sie langsamer fahren.
     
  • Ruf dich selbst über die Sprechanlage. (Verstelle nicht deine Stimme.) 
     
  • Finde heraus, wo dein Chef/deine Chefin einkauft und kaufe exakt die gleichen Klamotten. Trage sie immer einen Tag, nachdem dein Chef/deine Chefin sie getragen hat. Dies ist besonders effektiv, wenn der Chef vom anderen Geschlecht ist.)
     
  • Schicke eMails an die restlichen Leute in der Firma, um ihnen mitzuteilen, was du gerade tust. Zum Beispiel: 'Wenn mich jemand braucht, ich bin auf Toilette.' 
     
  • Befestige MOSKITONETZE rund um deinen Schreibtisch. 
     
  • Bestehe darauf, daß du die e-Mail-Adresse Xena_Göttin_des_Feuers@firmenname.com oder
    Elvis_the_king@firmenname.com bekommst. 
     
  • Jedesmal, wenn dich jemand bittet, etwas zu tun, frage, ob er Pommes-Frites dazu will. 
     
  • Ermutige deine Kollegen, in ein wenig Synchronstuhltanzen einzustimmen. 
     
  • Stelle deinen Mülleimer auf den Schreibtisch und beschrifte ihn mit Eingang'. 
     
  • Entwickle eine unnatürliche Angst vor Tackern. 
     
  • Fülle drei Wochen lang entkoffeinierten Kaffe in die Kaffeemaschine. Sobald alle ihre Koffeinsucht überwunden haben, gehe über zu Espresso. 
     
  • Schreibe "Für sexuelle Gefälligkeiten" in die VerwendungszweckZeile all deiner Überweisungen. 
     
  • Antworte auf alles, was irgendwer sagt, mit "Das glaubst du vielleicht" 
     
  • Beende alle deine Sätze mit "in Übereinstimmung mit der Prophezeiung." 
     
  • Stelle deinen Monitor so ein, daß seine Helligkeit das komplette Büro erhellt. Bestehe gegenüber anderen darauf, daß du das so magst. 
     
  • Benutze weder punkt noch komma 
     
  • Hüpfe so oft wie möglich, anstatt zu gehen. 
     
  • Frage Leute, welchen Geschlechts sie sind. 
     
  • Gib beim Mc-Drive an, daß die Bestellung zum Mitnehmen ist. 
     
  • Singe in der Oper mit. 
     
  • Geh zu einer Dichterlesung und frag, warum sich die Gedichte nicht reimen. 
     
  • Teile deinen Freunden fünf Tage im Voraus mit, daß du nicht zu Ihrer Party kommen kannst, weil du nicht in der Stimmung bist.

 

 

Der ungewöhnliche Kettenbrief
Dieser Kettenbrief ist als Gegenantwort für nervige Kettenbriefe gedacht.


Hallo, mein Name ist Daniel.

Ich leide unter einigen sehr seltenen und natürlich tödlichen Krankheiten:

Schlechte Klausur- und Examensergebnisse, extreme Jungfräulichkeit und Angst davor, entführt und durch einen rektalen Starkstromschock exekutiert zu werden, weil ich circa 50 Milliarden beschissene Kettenbriefe nicht weitergeleitet habe.

Kettenbriefe von Leutchen, die tatsächlich glauben, dass wenn man diese Briefe weiterleitet, dieses arme kleine Mädchen in Arkansas, das mit einer Brust auf der Stirn geboren wurde genug Geld für die rettenden OP zusammenbekommt, gerade noch rechtzeitig, bevor die Eltern es an die "Freak Show" verkaufen. Glaubst Du wirklich, dass Bill Gates Dir und jedem, der "seine" Mail weiterleitet 100 Dollar geben wird? Recht hast Du, das glaube ich nämlich auch...

Um es auf den Punkt zu bringen. Diese Mail ist ein großes FUCK YOU an all die Leutchen da draußen, die nichts besseres zu tun haben. Vielleicht wird sich der böse Kettenbriefkobold in meine Wohnung schleichen und mich sodomierein während ich schlafe. Sodomierein, weil ich diese Kette unterbrochen habe, die im Jahre 5 begonnen hat, von irgendeinem dem Kerker entronnenen Kreuzritter nach Europa gebracht wurde, und die, wenn sie es ins Jahr 2800 schafft, einen Guinness-Buch Eintrag erhält. Und hier die drei beliebtesten Typen:


KETTENBRIEF TYP 1:

Hallo. scroll weiter nach unten

Wünsch Dir was.

scroll weiter nach unten

Nein, das nicht.

scroll weiter nach unten

Nein, das auch nicht - Du kleines Schwein

scroll weiter nach unten

scroll weiter nach unten

scroll weiter nach unten

etc.

Hahaha
Ersteinmal, wenn Du diesen Brief nicht in den nächsten 5 Sekunden an 5096 Leute schickst, wirst Du von einer einbeinigen lesbischen Leichtmatrosin vergewaltigt und von einem Hochhaus in ein 1M breites Güllefass gestoßen. Und das ist wahr! Weil, DIESER Brief hier ist nicht wie all die anderen. DIESER hier ist WAHR!!

 

KETTENBRIEF TYP 2:

Hallo, und danke, dass Du Dir die Zeit nimmst, diesen Kettenbrief zu lesen. Es gibt da  einen kleinen Jungen in Baklaliviatatlaglooshen, der keine Arme, keine Eltern, keine Eingeweide und zwei Ohren hat. Das Leben dieses armen Kindes könnte gerettet werden, weil jedes Mal, wenn dieses Mail hier weitergeleitet wird, von AOL eine Deutsche Mark auf das "Kleine hungernde, arm-, bein-, eingeweide-, elternlose, Doppelohren Jungen aus Baklaliviatatlaglooshen Spendenkonto" überwiesen wird. Automatisch! Uneigennützig !  Ach ja, und vergiss nicht, wir haben absolut keine Mittel und Wege die versandten Emails zu zählen, selbst mit NSA und BND Unterstützung, und das hier ist alles ist nur ein großer Hirnfick.

Also, mach weiter! Sende dieses Mail zu 5 Personen innerhalb der nächsten 47 Sekunden.
 

Kettenbrieftyp 3:

Halloechen da draußen! Dieser Kettenbrief existiert seit 1897. Das ist absolut unglaublich, weil es damals noch gar keine Emails gab. Und so funktioniert es: Schicke ihn innerhalb der nächsten 7 Minuten an 15,067 Leute weiter, von denen Du denkst, sie könnten ihn 
gebrauchen, sonst...:

*Bizarres Horror-Szenario Nr 1*
*Noch bizarreres Horror-Szenario Nr 2*
*Seeehr bizarres Horror Szenario Nr 3*

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War das verständlich? Wenn Du Kettenbriefe bekommst, die Dir androhen, ungepoppt und glücklos zu bleiben, lösche sie. Wenn sie wenigstens lustig sind, schick sie weiter an Leute, von denen Du denkst, sie teilen Deinen Humor. Fick nicht anderen Leuten virtuell ins Knie, indem Du ihnen ein schlechtes Gewissen wegen eines Leprakranken in Botswana machst, der noch dazu keine Zähne hat und seit 27 Jahren auf dem Rücken eines toten Elefanten festgebunden ist und dessen einzige Chance jedes weitergeleitete Mail ist,  andernfalls würde außerdem eine Mondrakete in Deinen Vorgarten stürzt.

Danke... ;-)

P.S. leite dieses hier weiter und Lady Di und Tupac kommen zurück...

Gruß an alle

 


 



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